09.06.2018

Zwei Umwelteinsätzw für den Ortsverband Hamburg-Eimsbüttel in einer Woche

Hamburger THW-Einheiten waren für die Belüftung von Gewässern eingesetzt. Massensterben von Fischen sollte durch einbringen von sauerstoffreicher Luft verhindert werden. Verendete Fische wurden aus Gewässern geborgen.

Am Sonntag den 03.06.2018 wurde die Fachgruppe Wassergefahren durch den THW-Führungsdienst im Auftrag der Umweltbehörde Hamburg zur Unterstützung der eingesetzten Kräfte aus den THW- Ortsverbänden HH Mitte, HH Harburg, HH Bergedorf und der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg zum Aßmannkanal alarmiert. Aufgrund der anhaltenden warmen Witterung wurde der Sauerstoffgehalt des Wassers so weit reduziert, das es in diesem Bereich zu einem massiven Fischsterben kam. Die Aufgabe der eingesetzten Kräfte bestand in der Anreicherung des Gewässers mit Sauerstoff durch die Pumpengruppe Bergedorf und das Bergen der toten Fische durch die Wassergefahrengruppen. Aus dem Ortverband Hamburg Eimsbüttel waren 4 Helfer der Fachgruppe Wassergefahren mit LKW Ladehran und einem Schlauchboot im Einsatz. Bereits am 07.06.2018 kam durch das Bezirksamt Harburg ein weiteres Amtshilfegesuch zur Teichbelüftung für die Fachgruppen WP Hamburg- Bergedorf und Hamburg- Eimsbüttel In den Gewässern: Lohmühlenteich , Göhlental Mahlbusen Hohendeich, Elbdeich 451 ist der Sauerstoffgehalt sehr stark gesunken, um hier einem weiterem Massensterben von Fischen entgegen zu wirken, wurden die Fachgruppen mit einer Teichbelüftung mittels Pumpen beauftragt. Vom Ortsverband Hamburg-Eimsbüttel waren am 08.06.2017 von 07:00 -18:00 Uhr 5 Helfer mit Fahrzeug MLW IV und Großpumpe Hannibal ( 5000 Liter) und div. Tauchpumpen im Einsatz.


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